Drei Kunden,
drei Rettungen.
Keine generischen Erfahrungsberichte. Echte Situationen, mit dem, was passiert ist, dem, was unsere Techniker getan haben, und dem Ergebnis – in Zahlen.
Repräsentative Beispiele für Einsätze — siehe Transparenzhinweis am Seitenende.
«Meine Bank rief wegen einer Überweisung von 2.847 € an, die ich nicht autorisiert hatte.»
Catherine zu HauseCatherine erhält eine E-Mail mit der Absenderangabe «Crédit Mutuel – Sicherheitsdienst»: «Ihre Karte ist gesperrt, klicken Sie hier, um sie zu entsperren.» Sie gibt ihre Zugangsdaten und Kartennummer ein. 48 Stunden später ruft ihre Bank an: Eine Überweisung von 2.847 € auf ein ungarisches Konto wurde versucht. Catherine ruft MSS panisch am Samstag um 9:12 Uhr an.
- 1Lucas ruft Catherine innerhalb von 8 Minuten zurück, beruhigt sie und begleitet sie telefonisch zur Polizeidienststelle, um Anzeige zu erstatten.
- 2Drei koordinierte Anrufe bei der Bank: Kartensperrung, Anfechtung der Überweisung, Kontosperrung.
- 3Inventur von 32 Online-Konten und Änderung sensibler Passwörter (Banken, Steuern, E-Mail).
- 4Installation von Bitdefender + Anti-Phishing, Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) überall.
- 545-minütige Schulung mit 6 realen Phishing-Beispielen und den zu beachtenden Warnsignalen.
«Lucas rief mich siebenmal an, um mich während der Abwicklung zu beruhigen. Das ist unbezahlbar. Ich hatte seit drei Nächten nicht mehr geschlafen.»
— Catherine R., 67 Jahre, Bordeaux
«Der Familien-PC brauchte 7 Minuten zum Starten. Und meine 3 Kinder luden alles Mögliche herunter.»
Ein 4 Jahre alter Familien-PC, geteilt von Antoine und seinen drei Kindern (8, 11 und 14 Jahre). Startzeit 7 Minuten, 47 installierte Programme, 12 Toolbars im Browser, 3 aktive PUPs (potenziell unerwünschte Programme). Seine 14-jährige Tochter hatte einen gefälschten «Fortnite-Beschleuniger» installiert, der überall Werbung einblendete. Antoine erwog, den PC wegzuwerfen.
- 1Vollständige Diagnose: 47 unnötige Programme, 12 Toolbars, 3 PUPs und ein gefälschter Beschleuniger identifiziert.
- 2Saubere Deinstallation, Registry-Bereinigung, 78 GB freigegeben, HDD-Defragmentierung.
- 3Startoptimierung: 47 Dienste deaktiviert, 3 beibehalten (Antivirus, Drucker, Sicherung).
- 4Erstellung eines Benutzerkontos pro Kind mit einfachen Passwörtern + Bitdefender Family Kindersicherung.
- 5Liste blockierter Websites (Glücksspiel, Piraterie), konfigurierte Bildschirmzeiten (1,5 Std./Tag unter der Woche).
- 6Tutorial mit den Kindern zu Betrugssignalen («Lade diesen Hack herunter!»).
Familie vor einem Computer«Meine Kinder sagen mir, der PC sei wieder spielbar geworden. Und ich schlafe besser, weil ich weiss, worauf sie stossen. Sarah hat sich sogar die Zeit genommen, mit ihnen zu sprechen – ohne herablassend zu sein.»
— Antoine D., 42 Jahre, Lille
«18 Jahre Familienfotos waren auf diesem Computer. Ich hatte ihn mit meinem Bankkonto verbunden.»
Bernard zu HauseBernard sah ein Pop-up erscheinen: «Ihr PC ist infiziert – rufen Sie 09 70 XX XX XX an.» Er ruft an, ein falscher «Microsoft-Techniker» übernimmt für 40 Minuten die Fernsteuerung. Zwei Wochen später warnt ihn seine Bank: Ein Überweisungsversuch von 1.200 € nach Rumänien wurde unternommen. Auf Bernards Computer: 18 Jahre Familienfotos, seine Bankzugangsdaten, seine Steuerunterlagen.
- 1Sofortige Netzwerkisolierung des Geräts, um jegliche externe Kommunikation zu unterbinden.
- 2Tiefenscan mit Bitdefender + ESET: 3 Malware-Funde, darunter ein Bank-Trojaner (TrickBot) und ein Keylogger.
- 3Absolute Priorität der Sicherung: 23.000 Fotos (147 GB) auf verschlüsselte MSS-Cloud übertragen, bevor weitere Schritte unternommen wurden.
- 4Saubere Neuinstallation von Windows, selektive Dateiwiederherstellung, Blockierung von Fernzugriffstools (AnyDesk, TeamViewer).
- 5Aktivierung des Online-Zahlungsschutzes + Anti-Keylogger Bitdefender Safepay für Bankgeschäfte.
- 6Bernard wurde einen Monat lang einmal pro Woche angerufen, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist, und um seine Fragen zu beantworten.
«Marc hat meine Familienfotos gerettet. Ohne ihn hätte ich achtzehn Jahre Erinnerungen verloren. Und er rief mich danach jede Woche an. Das ist alles andere als ein distanzierter Service.»
— Bernard M., 71 Jahre, Toulouse
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