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iPhone- und Android-Datenschutz: Wichtige Einstellungen, die Sie überprüfen sollten

iPhone- und Android-Datenschutz: Wichtige Einstellungen, die Sie überprüfen sollten

Der Schutz unserer persönlichen Daten ist im Zeitalter der vollständigen Vernetzung zu einem zentralen Anliegen geworden. Unsere Smartphones, wahre Erweiterungen unseres Privatlebens, sammeln täglich eine beträchtliche Menge an Informationen. Den Smartphone-Datenschutz zu beherrschen, erfordert keine fortgeschrittenen technischen Kenntnisse, sondern lediglich eine regelmäßige Überprüfung der Einstellungen Ihres Geräts.

Verwaltung von Berechtigungen und Datenzugriffen

Der erste Schritt zur Stärkung Ihrer Privatsphäre besteht darin, die Berechtigungen zu überprüfen, die Sie Ihren Apps erteilt haben. Jede installierte App fordert oft Zugriff auf Ressourcen (Kontakte, Mikrofon, Kamera, Dateien), die für ihre Hauptfunktion nicht immer notwendig sind.

Zugriffe auf iOS und Android überprüfen

  • Auf dem iPhone: Gehen Sie zu Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit. Dort finden Sie eine Liste der Datentypen. Klicken Sie auf jede Kategorie, um zu sehen, welche Apps darauf zugreifen, und widerrufen Sie unnötige Zugriffe.
  • Auf Android: Gehen Sie zu Einstellungen > Datenschutz > Berechtigungsmanager. Dort können Sie die Apps einsehen, die Ihre Daten gebündelt nutzen.

Es wird empfohlen, für sensible Zugriffe wie den Standort die Option „Nur bei Verwendung der App zulassen“ zu bevorzugen.

Werbe-Tracking einschränken

Werbe-Tracking ermöglicht es Werbenetzwerken, ein Profil Ihrer Surfgewohnheiten zu erstellen. Obwohl Betriebssysteme mittlerweile Optionen zur Einschränkung dieser Praxis bieten, ist es notwendig, diese manuell zu aktivieren.

  • iOS: Deaktivieren Sie „Apps erlauben, Tracking anzufordern“ im Menü Datenschutz & Sicherheit.
  • Android: Setzen Sie in den Google-Einstellungen Ihre Werbe-ID zurück oder löschen Sie diese, um die Erstellung von Profilen basierend auf Ihren Aktivitäten einzuschränken.

Sicherung von Benachrichtigungen und Sperrbildschirm

Ein entsperrtes Smartphone oder sichtbare Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm können vertrauliche Informationen Dritten zugänglich machen. Um dieses Risiko zu reduzieren:

  • Konfigurieren Sie die Anzeige von Benachrichtigungen so, dass sie nicht erscheinen, wenn das Telefon gesperrt ist.
  • Verwenden Sie robuste Sperrmethoden, wie einen komplexen Code in Kombination mit Biometrie (Fingerabdruck oder Gesichtserkennung).
  • Deaktivieren Sie die Nachrichtenvorschau auf dem Sperrbildschirm, um zu verhindern, dass private Informationen versehentlich gelesen werden.

Verwaltung von Backups und Cloud

Automatische Cloud-Backups sind praktisch, beinhalten aber die Übertragung Ihrer Daten auf entfernte Server. Stellen Sie sicher, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aktiviert ist, falls der Dienst dies anbietet. Überprüfen Sie auch, welche Apps ihre Daten mit Ihrem iCloud- oder Google Drive-Konto synchronisieren, um unnötiges Speichern sensibler Informationen zu vermeiden.

Rechtliche Hinweise

Bitte beachten Sie, dass diese Empfehlungen allgemeine Informationen zu bewährten Konfigurationspraktiken darstellen und keine spezifische Rechtsberatung bezüglich der DSGVO oder des Datenschutzes in einem beruflichen oder rechtlichen Kontext ersetzen.

Langfristige digitale Hygiene aufrechterhalten

Der Smartphone-Datenschutz ist ein dynamischer Prozess. Über manuelle Einstellungen hinaus kann die Nutzung ergänzender Tools die Verwaltung Ihrer Sicherheit vereinfachen. Um Ihre digitalen Aktivitäten noch besser zu schützen und von einem zentralisierten Ansatz zu profitieren, laden wir Sie ein, unsere mobile Sicherheitslösung MySafeSecurity zu entdecken, die entwickelt wurde, um Sie bei der täglichen Sicherung Ihrer Geräte zu unterstützen.

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